Ein abruptes Ende nahm die „Stille Nacht“ für die Einsatzmannschaft der Feuerwehr Rechnitz um kurz nach 03:00 Uhr.

Bei einem Rechnitzer Unternehmen löste die Brandmeldeanlage aus.Auf Grund der hohen Brandlast im besagtem Unternehmen rückte die FF Rechnitz mit dem erweitertem Löschzug, bestehend aus KDTF, RLFA3000, DLK23/12 und KLF, zum Einsatz aus.

Vor Ort konnte, nach der Erkundung durch den Einsatzleiter, Entwarnung gegeben werden, es handelte sich um einen Täuschungsalarm.

Knapp 12 Stunden nach dem Brandmeldealarm wurde die Feuerwehr Rechnitz abermals mittels stillem Alarm zu eine Brandeinsatz alarmiert.

Anwohner meldeten ein unklares Brandgeschehen in unmittelbarer Nähe zur Fernwärme Rechnitz. Aus ungeklärter Ursache stand ein Wohnwagen im Vollbrand. Die Feuerwehr Rechnitz war mit KDTF, RLFA3000, KLF und KDOF2 im Einsatz.

Der Brand wurde mittels umfassendem Löschangriff, welcher teilweise unter schwerem Atemschutz durchgeführt wurde, bekämpft.

Nach rund einer Stunde konnte die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden.

 

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